Neue Ausstellung: Der Kampf um die Gleichberechtigung

Dem feministischen Kampf in unterschiedlichen Jahrhunderten widmeten zwei Schülerinnen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums ihre Seminarfacharbeit. Das Leben und Wirken der Französin Olympe de Gouges (1748 bis 1793) und der Malala Yousafzai (1997) aus Pakistan. Teil ihrer Arbeit war auch die Gestaltung einer Ausstellung. Die Schülerinnen wurden unterstützt durch das Weimarer Jugendforum des Kinderbüros und der Bürgerstiftung Weimar, gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

 

Die Ausstellung ist ab jetzt bis zum 30. April in der Stadtbücherei zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Die beiden Schülerinnen Anna Kühne und Hanna Grépály haben anhand der Biografien zwischen den im Abstand von 200 Jahren lebenden Frauen verglichen: Was waren ihre Ziele, mit welchen Mitteln haben sie gekämpft und welchen Gefahren waren sie ausgesetzt. Das Fazit der Schülerinnen: Bis heute müssen Frauen ähnlich wie vor 200 Jahren in manchen Teilen der Welt um das Recht auf Bildung und Chancengleichheit kämpfen. Sie müssen immer noch mit Repressalien und Angriffen auf ihr Leben fürchten, wenn sie den Mut haben, sich dafür einzusetzen. In der Ausstellung wird das Leben und ihr Wirken der beiden mutigen Frauen beschrieben.

 

Wer sich für die Ausstellung interessiert, kann gern mit den beiden Schülerinnen in Kontakt treten:

Anna Kühne: kuehne_anna@gmx.de

Hanna Grépály: hgrepaly@gmail.com

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